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T-Amp Mod

 

 

 

Die Geschichte mit meinem T-Amp hat schon mitte 2005 begonnen.Allerdings fand ich ihn ziemlich lasch. Von dem gelobten Hochpreisversträrkerkiller war weit und breit nichts zu hören. Also ist er erst mal wieder in den Schrank gewandert. Nach dem heutigen Tag muß ich sagen da war er viel zu lange.

 

Habe 2 Alugehäuse von Conrad besorgt. Eins fürs Netzteil und das andere für die

Siebung und den eigentlichen Verstärker.

Im ersten Schritt mußte ich erst mal den Verstärker aus seinem Plastikgehäuse befreien.

Das wurde dabei leider unbrauchbar. Ob ich noch Garantie auf das Gerät habe, nachdem

ich es so zugerichtet habe? :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Netzteil

 

Die Einzelteile habe ich bei Thel-Audio bestellt.

Da ich noch etwas mit der Spannung spielen wollte habe ich

das HR-10A Modul "missbraucht" und mit dem dem Kleinsten Trafo

kombiniert (NT-LN50.9-3).

 

 

 

 

Nachdem das netzteil soweit betriebsbereit und getestet war

ist es dem Amp-T nochmals an den Kragen gegangen!

Die Anschlußleiste für den alten Poti mußte Weg.

Er wurde durch einen Leitplasstik Potentiometer ersetzt (2CP-2500 50kOhm log, ebenfalls von Thel). Als Siebung sind 2 Thel-Caps je 22000uF und ein KP-Kondensator mit 0,1uF zum Einsatz gekommen. Wenn mit dem Verstärker alles in Ordnung ist werde ich die

Lüsterklemmen noch durch Lötpunkte ersetzen.

 

 

 

 

Die Verkabelungsgeschichten erspare ich euch. Ist ja soweit alles auf die Platine

aufgedruckt. Dann war alles bereit zum ersten Testlauf.

Erst mal mit 12 Volt Gleichspannung. Ich war überrascht wie nett der Kleine jetzt auf einmal geklungen hat. Und das obwohl er von meinem MP3-Player Signale entgegen nehmen musste. 

Laut Bedingungsanleitung soll er ja auch 14Volt ab können. Also Spannung hoch gedreht. Player auf Play und erst mal 2 Stunden die Bude aufgeräumt. Und dann zurück in die Küche ..... da konnte ich das fette grinsen nicht mehr zurück halten. Aber was man selber baut klingt sowiso immer am besten .... ich weiß. Also werd ich den kleinen jetzt erst mal ein paar Wochen aufspielen lassen und

dann noch mal gegen den alten Verstärker probehören. 

 

 

 

 

 

 

Im Moment ist der Verstärker am Einspielen. Wenn das erledigt ist werd ich alles fest einbauen und das Gehäuse zu schrauben. Dann gibt es auch ein abschlißendes Urteil und natürlich  Bilder vom fertigen Schätzchen.

 

Hier schon mal das versprochene Bild von den fertigen Kisten.

Klanglich hat mich das Ganze dann doch überrascht, besser als ich gedacht hatte.

Viele Details, klare Ortung, .... ach ja kann die Aktion nur empfehlen.

 

 

 

 


 


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